Sonntag 13. September 2026
Das Motto "NETZ-Werke - Denkmale und Infrastruktur" spiegelt sich vor allem in der Wegestruktur, die Richard Nose in den 1920er und 1930er Jahren angelegt hat. Dieser Garten-Wege-Plan bildet heute die Grundlage für den Denkmalstatus der Parkanlage. Die Bogenbrücke über den großen Teich ist ein markanter Orientierungspunkt. Sie verbindet nicht nur Wege, sondern auch unterschiedliche Gartenräume und Perspektiven. Der sogenannte rote Bach weist auf den früheren Bergbau und die Vorkommen von Eisen und Kohle in der Region hin, die die Familie von Rombergs zu Wohlstand gebracht haben. Richard Nose hat die vorhandene Geländeformation in seine Gartengestaltung einbezogen und schuf auf der Anhöhe das Nose-Arboretum - eine systematische Baumsammlung. Diese soll nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen ergänzt und ehemalige Wegestrukturen wieder sichtbar gemacht werden. Während der Führung wird auch ein Überbleibsel der letzten Eiszeit "entdeckt sowie ein Unterstellpilz mit dem Spitznamen "Fudschijama".
Die Führungen durch das das Nose-Arboretum starten von unserem orangnen Infozelt.
Infostand 11:00 - 16:00 Uhr (Nähe Kiosk am Hauptweg)
Führungen 11:30 und 14:00 Uhr
Anmeldung und Treffpunkt am Infostand
Dauer ca. 1 Stunde
| Me | 03.09.2026
Blick in das Nose-Arboretum (Fotos A. Cohen)


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